Die Digitale Unmündigkeit In Diesem Land Nervt.


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On 27.06.2020
Last modified:27.06.2020

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digitale Medien im Ethik-Unterricht

Der Marathon auf dem Drahtseil: Kompetenzen für eine digitale Souveränität. land neu aufstellen und der Bund Hilfestellung leisten. Ich verstehe unter Digitaler verschuldeten Unmündigkeit“22, schrieb Kant bereits Die digitale nervig-repetitive Aufgabe nicht mit wenigen Handgriffen automatisieren? Digital Governance: «Die digitale Unmündigkeit in diesem Land nervt.» Bild. «​Wenn sie den Browser auftun, geht's ja. Aber wenn man etwas. «Die digitale Unmündigkeit in diesem Land nervt». Patrick Toggweiler. ​ Am März findet in Bern das Swiss Internet Governance Forum statt.

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Das ist nur ein Film. Aber das Problem ist real: Vorsicht Vorurteile: Kampagnenfilm 3

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Da hatten auch die Eltern noch keine Ahnung davon. Doch es war nie so, dass es keine Regeln gab. Die für mich spannende Frage ist, wie diese Regeln zustande kommen und wer sie aufsetzen kann.

Deshalb also Internet Governance — aber wie reguliert man ein globales Netzwerk? Die meisten Staaten haben heute begriffen, dass lokale Regulierungen nicht funktionieren.

Es braucht globale Lösungen. Das Problem dabei ist, dass man sich stets nur auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen kann.

Ausserdem findet eine Blockbildung statt. China und Russland sind bestrebt, grössere Mitsprache des Staates durchzusetzen, während die USA vor allem wenig Einschränkungen möchten.

Europa steht irgendwo in der Mitte und befindet sich wohl noch sowas wie in einer Findungsphase. Deutschland ist in dieser Hinsicht ein bisschen ein Sorgenkind Hintertüren werden ja nicht nur von den Guten benutzt.

Sobald eine Lücke in der Software zugelassen wird, stürzen sich alle darauf. Deshalb hat die Gesellschaft ein Interesse, dass jeder über jede Lücke möglichst Bescheid weiss, weil sie dann geschlossen wird.

Wie steht die Schweiz da? Noch einigermassen gut. Was mich aber hier erschreckt, ist die immer grösser werdende Kenntnisschere.

Es gibt immer weniger Leute, die versuchen, aktiv diese Dinge zu verstehen oder sich dafür zu engagieren. Es fehlt an digitaler Aufklärung.

Die digitale Unmündigkeit in diesem Land nervt mich. Natürlich müssen nicht alle alles bis ins kleinste Detail verstehen, aber ich verstehe nicht wie leichtfertig wir die Kontrolle abgeben und sagen: Macht ihr mit dem Internet was ihr wollt, ich will nur schnell neue Instaposts sehen.

Und deshalb gibt es das Swiss Internet Governance Forum. Aber wir können sensibilisieren. Und wir können neue Fragen im Zusammenhang mit der Digitalisierung aufwerfen.

Zum Beispiel, ob es eine spezielle Uber-Gesetzgebung braucht. Mehr dazu Kennen Sie die Grundrechte? Setzen Sie sich damit auseinander und frischen Sie Ihr Wissen auf.

Auch Freie Software ist nicht immer sicher und verlässlich. Doch der Code ist für alle frei verfügbar, und somit werden diese viel schneller ausfindig gemacht.

Auch wenn Sie den Code nicht selbst lesen können, ist es für Sie wichtig und nützlich, dass er offen ist. Doch nur Freie Software kann hinterfragt und verbessert werden.

Mehr dazu bei der digitalen Selbstverteidigung von Digitalcourage. Konfigurieren Sie ihren Browser so, dass Dienste nicht mehr hinterher schnüffeln können: Installieren Sie dazu Addons, die Werbung und Tracking blockieren.

Nutzen Sie Alternativen zu Google: Startpage. Auch hierfür gibt es viele Alternativen. Wirken Sie in die Gesellschaft hinein. Sprechen Sie mit Freunden, Arbeitskolleginnen und Nachbarn.

Veranstalten Sie z. Besonders dann, wenn sie eine Geschichte gerne glauben wollen. Teilen Sie keine Grafiken oder Nachrichten, die keine Quelle enthalten.

Seien Sie bereit, ihre Meinung zu ändern, wenn neue Beweise auftauchen. Prüfen Sie Informationen, z. Setzen Sie besonders bei Berichterstattung zu dramatischen oder sensationellen Ereignissen geduldig und halten Sie sich mit vorschnellen Schlüssen zurück.

Recherche braucht Zeit. Richten Sie ihre Geräte nach Möglichkeit selbst ein. Wenn es jemand anderes für Sie macht, lassen Sie sich erklären, was die Person da tut.

Ihre Passwörter dürfen nur Sie kennen. Auch die Liebsten brauchen diese nicht wissen. Das hat nichts mit fehlendem Vertrauen zu tun. Interview So lebt es sich in Tansania, wo Gott angeblich das Coronavirus vertrieb Link zum Video.

Interview Seine Geschichte ist eine amerikanische Horrorstory, die leider ach so typisch ist. Dabei geht es um die Frage, welche Emojis neu zugelassen werden.

Was eigentlich eine sehr technische Frage ist, nämlich was auf dem Smartphone dargestellt werden kann, kann sehr schnell politisch werden, wenn es zum Beispiel um Landesflaggen von Staaten geht, deren Unabhängigkeit nicht von Allen anerkannt wird.

Verstehen Politiker das Internet nicht? Während des letzten Wahlkampfs war ich recht frustriert. Netzpolitik scheint kein Thema zu sein, wohl auch weil man damit noch keine Wahlen gewinnen kann, dafür müsste das Bewusstsein auch bei der Bevölkerung wohl grösser sein.

Aber angesichts der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedeutung des Internets und IT im Allgemeinen wäre ein Grundverständnis extrem wichtig.

Denn zum Thema Digitalisierung möchte man sich als Politikerin oder Politiker ja dann doch wieder äussern. Ist das das grosse Problem?

Die Uninformiertheit in der Politik? Aufgrund unseres politischen Systems sind wir davor gefeit, dass schnell dumme Entscheidungen umgesetzt werden.

Aber man sieht immer wieder, dass Schnapsideen aus dem Ausland aufgegriffen werden. Ein Beispiel dafür war das Geldspielgesetz. Da hat die gesamte Tech-Community, ungeachtet ihres Standpunktes zu Online-Casinos, gesagt, dass diese Netzsperre nicht durchsetzbar ist.

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Soll das Internet komplett unreguliert sein? Nein, das war es auch nie. Und das ist auch die Illusion, mit der ich im Internet gross wurde. Das war dieser neue Raum.

Da hatten auch die Eltern noch keine Ahnung davon. Eltern verstehen erstmals, welche Datenspuren sie selbst und ihre Kinder in der Online-Welt hinterlassen - und wie anhand dieser Spuren zukünftiges Verhalten prognostiziert werden kann.

Dass die einmal eingegebenen Daten zum Beispiel bei Facebook nur sehr kompliziert wieder gelöscht werden können, ist keine neue Erkenntnis.

Das erweist sich fast als eine Geheimwissenschaft. Doch auch eine solche Löschung umfasst nur die selbst eingestellten Informationen.

Ist uns also die Kontrolle über die Daten zur eigenen Person unwiderruflich verloren gegangen? Noch nicht, meinen Kurz und Rieger. Dem ist zuzustimmen, auch wenn die Autoren die Erfolge der digitalen Überwachung bei Verbrechensprävention und Verbrechensbekämpfung etwas lapidar zur Seite wischen.

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Es geht mehr um Facebook und Google , auf die man sich als böse Buben schnell einigen kann. Dabei liegt die Hauptgefahr in der Trägheit ihrer Nutzer.

Was also kann jeder Einzelne tun, um sich zu schützen? Niemals dasselbe Passwort für verschiedene Angebote verwenden. Bei Abfragen Phantasiedaten verwenden, zum Beispiel einen erfundenen Geburtstag.

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3 Kommentare

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